Warum Ein Passives Einkommen Wichtig Ist ! Teil I

Wie schaffe ich passives Einkommen ?

… und warum ein passives Einkommen so enorm wichtig ist !!

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Dazu eine Geschichte, die sich genauso zugetragen hat. Die Geschichte handelt von einem sehr erfolgreichen Unternehmer und auch von einer Familie, die es versäumt hat ein finanzielles Polster und / oder ein passives Einkommen aufzubauen. 

Im Anschluss der Geschichte werde ich zusammenfassen, was wir aus dieser Geschichte lernen können. Nebenbei sei noch einmal erwähnt, dass die Geschichte leider nicht erfunden ist.

Die Geschichte  

Es geschah an einem ganz normalen Tag. Peter genoss einen freien Tag in seinem Haus. Er war ein sehr erfolgreicher Unternehmer. Hatte bereits viel verdient und tat es noch immer, da er Wege fand, sich ein passives Einkommen aufzubauen.

So startete der Tag wie jeder andere auch. Gemeinsam mit seiner Frau und den Kindern frühstückte Peter. Da tolles Wetter war, beschlossen sie einen einen Ausflug zu machen. Peter freute sich riesig drauf, mal wieder etwas mit seinen geliebten Kindern zu unternehmen. Nach dem Frühstück also liefen die Kinder hoch in ihre Zimmer um einige Spielsachen zusammenzupacken und Peters Frau bereitete einen schönen Picknick-Korb zu. Peter ging derweil in den Keller um noch ein paar Dinge für den Ausflug zu holen.

Hier der Videobeitrag :

Er ging also hinunter in den Keller, betätigte den Lichtschalter und nichts geschah . Es blieb einfach dunkel. Für Peter, der Raucher war, kein wirkliches Problem, da er immer ein Feuerzeug einstecken hatte. Was Peter zu diesem Zeitpunkt nicht wusste war, dass die Gasleitung ein mikroskopisch kleines Leck hatte und nun schon seit einiger Zeit Gas ungehindert in die Umwelt ausströmte. Peter roch nichts. Peter schmeckte nichts. Peter hörte nichts.

Nun kam was kommen musste:

Peter betätigte sein Feuerzeug…….

In Sekundenbruchteilen setzte eine gewaltige Explosion den gesamten Keller in Brand.  Auch Peter stand in Flammen. Gefangen im Inferno des Feuers und Schmerz gepeinigt nahm Peter innerlich bereits Abschied von seiner Familie. Er glaubte nicht, dass er da noch lebend herauskommen würde. Doch irgendwie gelang es ihm. Wie genau weiß er bis heute nicht mehr genau. Das nächste woran Peter sich sich erinnern konnte war, dass er im Krankenhaus aufwachte.

 

Die Folgen 

Peter hatte Verbrennungen dritten Grades am ganzen Körper. Dass er überhaupt noch am Leben war, war ein Wunder. Der Anblick der verbrannten Haut und der offenen Wunden war grauenhaft. Aber er hatte überlebt, nur das zählte.

In den vielen Monaten seiner Genesung war seine Frau ständig an seiner Seite. Sie mietete sich zusammen mit den Kindern ein Hotelzimmer in der Nähe, da das Krankenhaus weit weg von ihrem Wohnhaus lag und außerdem dringend renoviert werden musste.

Dass beide nicht arbeiten gingen in dieser Zeit war nicht bedeutend.Von Peters passivem Einkommen konnte die gesamte Familie problemlos weiterleben. Peter konnte deshalb alle Kraft und Zeit nutzen, um zusammen mit seiner geliebten Familie zu genesen. Heute ist er wieder gesund. Nur noch einige Narben erinnern an das Unglück.

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Die andere Seite 

Peter hatte auch einen Mit-Patienten und Zimmergenossen im Krankenhaus. Ein junger Mann.  Auch er hatte schwere Verbrennungen bei einem Unfall erlitten. Er bekam nur einmal alle 4-6 Wochen Besuch von seiner Mutter. Jedes Mal wenn die Mutter ihren Sohn wieder verlassen musste, weinte sie bitterlich.

Was muss das für ein Gefühl sein, seinen Sohn im Krankenhaus mit höllischen Schmerzen zu wissen und ihm nicht zur Seite stehen zu können ??  Denn auch die Mutter lebte viele Kilometer weit weg vom Krankenhaus. Die Familie hatte nur leider kein Erspartes. Keine Rücklagen. Kein passives Einkommen. So musste die Mutter weiterhin täglich ihren zwei Jobs nachgehen, damit die Familie nicht obdachlos wird. Sie wollte das Zuhause ihres Sohnes schützen, doch dafür musste sie ihn fast die ganze Zeit alleine lassen.

Was ist ein passives Einkommen eigentlich ?

Nun, die bekanntesten Arten des passiven Einkommens sind z.B. Mieteinnahmen aus eigenen vermieteten Immobilien oder die Dividenden bzw. Gewinnausschüttungen diverser Geldanlagen usw. 

Leider sind diese passiven Einkommensströme für die meisten Menschen nicht oder nur sehr schwer realisierbar. 

Dennoch gibt es auch und gerade für den sogenannten „Normalbürger“ seriöse, nachhaltige und solide Möglichkeiten, sich ein passives Einkommen aufzubauen. 

Eines dazu aber vorab und sehr sehr deutlich:

„Ein passives Einkommen bauen Sie sich keinesfalls „über Nacht“ und oder ohne harte Arbeit auf !! 

Dazu in einem späteren Artikel mehr….

Was können wir nun alle aus dieser  Geschichte mitnehmen?

Zunächst einmal will ich mit der Geschichte das Verhalten der Mutter auf gar keine Art und Weise kritisieren. Sie tat auf jeden Fall das Richtige in ihrer und der Lebenssituation der Familie !

Noch einmal – keinerlei Kritik am Verhalten der Mutter. 

Sicherlich gibt es auch einfach Menschen, die es schwerer im Leben haben und wie die allein erziehende Mutter zwei Jobs haben und trotzdem kommt nichts bei rum. Und ob der Weg des Unternehmers, wie der von Peter, für jeden Menschen etwas ist, sicherlich nicht.

Es geht dabei auch gar nicht um die Frage, ob jeder dies oder jenes schaffen kann aber ich denke, dass wir alle in einem Land wie Deutschland in der Lage sind, seines eigenen Glückes Schmied zu werden. Die gilt auch für ältere oder kranke Menschen. 

Vergangenheit und Zukunft 

„Die Handlungen und Entscheidungen aus der Vergangenheit haben uns dahin geführt wo wir heute sind. Unsere heutigen und morgigen Handlungen und Entscheidungen bestimmen, wo wir in Zukunft sein werden.“

Ich denke, dass wir alle für unsere Lebenssituation verantwortlich sind. Und so liegt es auch in unserer Verantwortung, ein finanzielles Polster eben für solche unvorhergesehenen, mitunter dramatischen Ereignisse zu haben. Peter hat früh Verantwortung übernommen, hat Vermögen und sogar ein solides passives Einkommen aufgebaut.

Welche Mittel und Wege es gibt, damit auch Sie sich ein passives Einkommen aufbauen können, werde ich Ihnen in Zukunft noch berichten. 

Fakt ist:

Indem Peter bereits früh an die Zukunft und vor allem langfristig gedacht hat, war es ihm und seiner Familie möglich, diese schwere Zeit zu überstehen. Ohne sich dabei noch Gedanken darüber machen zu müssen, wie die Rechnungen bezahlt werden. Er war abgesichert.

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Diese Geschichte polarisiert und ich „höre“ bereits die Kritiker.

Dennoch ist sie ein gutes Beispiel dafür, dass passives Einkommen enorm wichtig sein kann! Gesundheit und Familie sind das Wichtigste, wie man auch an dieser Geschichte sieht.

In dem Moment, als Peter umzingelt war von den Flammen, dachte er nämlich nicht ans Geld oder seinen Erfolg, sondern ausschließlich an seine Familie. Er war aber auch beruhigt, da er wusste, selbst wenn er nicht lebend aus dieser Situation rauskommt, ist seine Familie zumindest finanziell abgesichert.

Erkennbar wird allerdings auch, dass Geld zwar nicht das Wichtigste im Leben ist, aber wenn es darauf ankommt einfach sehr hilfreich ist. Man darf es nicht jahrelang vernachlässigen. Nicht nur um seiner Willen, sondern auch für seine Familie. Für seine Kinder, Enkel und Urenkel.

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Die beiden Geschichten sind wahr und genauso passiert. Lediglich die Namen der Protagonisten habe ich abgeändert.

Ich wollte diese Geschichte und meine Gedanken dazu unbedingt mit Ihnen teilen. Über Ihre Gedanken dazu würde ich mich freuen.

Im nächsten Artikel stellt Ihnen ein von mir sehr geschätzter Kollege eine sehr solide und nachhaltige Möglichkeit vor, wie auch Sie sich Schritt für Schritt ein passives Einkommen aufbauen können. 

 

Freuen Sie sich auf Teil II.

 

 

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11 Gedanken zu „Warum Ein Passives Einkommen Wichtig Ist ! Teil I

  1. Danke Klaus!
    Sehr schön, endlich wieder so derart „Erfrischendes“ von Dir lesen zu dürfen.

    Zumal es in die in die Richtung zielt, die auch ich im-technisch eingeschlagen habe.

    Bitte lass‘ nicht zuviel Zeit ins Land streichen, bis meine Augen den Teil II erspähen dürfen … 😉

    Nochmals Dank und lieben Gruß
    aus dem Märkisch-Oderland
    DRB4biz | Daniel Rudolfo Bärtling

    1. Hallo Daniel, hab Dank für Dein Lob und Deine Anregung 🙂

      Ich kann Dich beruhigen – teil 2 und 3 sind schon „in der Box“ 😉

      Nette Grüße, Klaus

  2. Zu einem passiven Einkommen habe ich keine Voraussetzungen.
    Für eine kleine finanzielle Reserve lege ich monatlich ca. 10 % von meinem Einkommen weg. Klappt nicht jeden Monat, aber es bleibt in meinem Fokus.

    1. Hallo Peter,

      KLASSE – Du bist einer der ganz wenigen, die regelmäßig etwas „zur Seite“ legen.
      10 % sind schon mal eine gute Quote.
      Zu den Voraussetzungen für ein passives Einkommen empfehle ich, die nächsten Artikel
      abzuwarten.

      Nette Grüße und danke für den Kommentar,

      Klaus

  3. Ich finde die geschichte gut.Und bin auch der meinung das man einen Nebenverdienst haben sollte.Weil oftvreicht der hauptjob nicht aus.Wenn man was auf die Seite legen will.

    1. Hallo Massimo,

      danke für diesen Impuls. Ja (leider) reicht bei vielen Menschen
      der „Hauptverdienst“ nicht aus. Umso wichtiger ist daher gerade
      wenn man die Geschichte von peter nimmt, ein Passiveinkommen, erzielt
      zur was auch immer.

      Nette Grüße, Klaus

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